Liquiditätsplanung Vorlage Excel – Engpässe früh erkennen
Monatliche Liquiditätsplanung in Excel: automatische USt, Brutto/Netto und Monatsaggregation. Engpässe früh erkennen und Zahlungsflüsse steuern.
Kredite zentral verwalten, Monatsraten und Gesamtkosten automatisch berechnen und die ersten 24 Monate der Tilgung für die Liquiditätsplanung visualisieren.
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Vollständige und interaktive Vorschau der Excel-Vorlage
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Kennst du das? Drei Kreditangebote im Postfach, die alte Kalkulation irgendwo, und die Liquiditätsplanung hängt. Man kopiert Formeln, passt Zinsen an, hofft, dass nichts verrutscht. Ehrlich gesagt: Das kostet 38 Minuten und am Ende vertraut man den Zahlen nur halb. Wer hat dafür Zeit?
Diese Excel‑Vorlage (Zins‑ und Tilgungsrechner in Excel) bringt Ordnung rein. Sofortige Transparenz über Monatsrate, Zinskosten und Gesamtbelastung – je Kredit und fürs gesamte Portfolio. Der 24‑Monats‑Tilgungsplan zeigt Restschuld und Cashflow, direkt nutzbar für die Planung. Angebote vergleichen? Betrag, Zinssatz, Laufzeit nebeneinander. Alles auf einer Seite, standardisiert. Klingt kompliziert? Ist es nicht. Letzten Monat hatte ich einen Kunden: 7 Minuten, €247 Unterschied, bessere Kondition.
Du siehst auf Anhieb dein komplettes Kredit-Portfolio: Monatsrate, Zinskosten gesamt und die Gesamtbelastung – je Kredit und in Summe. Alles sauber in Euro- und Datumsformat, ohne Nachformatieren. Perfekt, wenn du drei Angebote nebeneinander legen willst und wissen möchtest: Was kostet es mich wirklich – heute und über die Laufzeit?
Im Tab Uebersicht_Darlehen trägst du pro Kredit ein paar Basics ein: z.B. ID K‑014, Bank Musterbank, Betrag €125.300,00, Zinssatz 4,37%, Laufzeit 36, Auszahlung 15.02.2025, Standort Berlin, Zweck Ausbau. Die Monatsrate rechnet sich automatisch, genauso Zinskosten gesamt und Gesamtauszahlung. Unten fasst eine Summenzeile alles zusammen. Mit den vorkonfigurierten Filtern klickst du schnell auf „Standort = NRW“ oder „Bank = A‑Bank“; Kopfzeilen sind fixiert – scrollen ohne Suchen.
Im Tab Tilgungsplan wählst du oben per Dropdown die Kredit‑ID. Der Rest füllt sich selbst: Kreditgeber, Betrag, Zinssatz, Laufzeit, Auszahlungsdatum. Dann siehst du einen 24‑Monats‑Plan mit Rate, Zins‑ und Tilgungsanteil sowie Restschuld je Monat. Die Monatsdaten laufen ab Auszahlungsdatum automatisch weiter – musst du nichts machen. Sonderfall 0% Zins? Wird korrekt behandelt: Rate = Betrag/Laufzeit.
Im Tab Anleitung steht kurz, wie du startest, die Grenze (Detailplan 24 Monate) und der rechtliche Hinweis: Zinsen sind umsatzsteuerfrei. Keine Makros, klare Struktur – sofort teamfähig und fehlerarm. Zeitgewinn in Bankgesprächen: belastbare Zahlen in Sekunden. Übrigens: Für den schnellen Angebotsvergleich gib drei Varianten ein (z.B. €80.000 / 3,95% / 48M vs. €75.500 / 4,20% / 36M) und schau einfach auf die Summenzeile – Entscheidung fertig.
Stell dir vor, ich sitze neben dir. Beispiel: Bäckerei Müller in Hamburg, 3 Mitarbeitende, ca. 47 Kunden/Tag. Ziel: drei Kredite im Blick, Monatsraten checken, 24‑Monats‑Plan für die Liquidität.
Achtung: Viele verwechseln effektiven mit nominalem Zinssatz. Und sie setzen das Startdatum falsch (Tilgungsbeginn ≠ Auszahlungstag). Rechtlicher Hinweis: Zinsen sind umsatzsteuerfrei – Netto eintragen.
Profi‑Tipp den kaum jemand kennt: Im 24‑Monats‑Plan nach Monaten mit hoher Gesamtbelastung sortieren und gezielt eine kleine Sondertilgung (z. B. 1.350 €) davor planen – senkt Zinskosten und glättet die Liquidität.
Ab da: Zahlen sitzen, keine Makros, teamfähig. Perfekt für schnelle Bankgespräche und sichere Entscheidungen.
Fazit: Ich persönlich finde Excel super für Kontrolle und Spezialfälle. Muss man sagen: Ab Portfolio-Management oder Compliance – nimm ein spezialisiertes Tool. Keine Ahnung warum, aber Excel recalculiert manchmal zu spät; das will man im Kreditgeschäft nicht.
Ich baue seit 10+ Jahren Zins und Tilgungsrechner in Excel. Hier sind die echten Fehler, die ich ständig sehe – und die Profi-Tricks, die im Alltag funktionieren.
Typische Fehler
Profi-Tipps
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