9. November 2025
Von MeisterExcel Team

Kostenloser Zins- & Tilgungsrechner für Excel

Kredite zentral verwalten, Monatsraten und Gesamtkosten automatisch berechnen und die ersten 24 Monate der Tilgung für die Liquiditätsplanung visualisieren.

✓ 100% Kostenlos✓ Sofort verwendbar✓ Professionell

Was enthält diese Vorlage?

Zeigt Rate, Zinskosten und Gesamtbelastung in drei Sekunden.
Vergleicht Angebote nebeneinander, Entscheidung in unter zwei Minuten.
24‑Monats‑Plan liefert sofort Liquiditätsbedarf je Monat, ohne Nachrechnen.
Zahlen für Bankgespräche in 30 Sekunden, weniger Nachfragen.
Filter nach Standort, Zweck, Bank priorisieren Finanzierungen in Sekunden.
Dropdowns verhindern Falscheingaben, Daten landen immer im richtigen Feld.
Einheitliche Euro‑ und Datumsformate vermeiden Rückfragen und Missverständnisse.
Vordefinierte Summenzeilen verhindern Rechenfehler bei Portfolioauswertung komplett.
Berechnet Rate, Gesamtzinsen und Auszahlung automatisch, ohne Nebenrechnungen.
Erzeugt 24‑Monats‑Tilgungsplan mit Restschuldverlauf auf Knopfdruck sofort.
Überträgt Kreditdaten per Auswahl, spart Abtippen und Vertipper.
Rechtlicher Hinweis Zinsen umsatzsteuerfrei reduziert Compliance‑Rückfragen sofort.
Sofortiger Download • 100% Kostenlos • Excel, LibreOffice & Google Sheets kompatibel

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Hauptinhalt der Excel-Vorlage

Warum Sie diesen Zins‑ und Tilgungsrechner in Excel wirklich brauchen

Kennst du das? Drei Kreditangebote im Postfach, die alte Kalkulation irgendwo, und die Liquiditätsplanung hängt. Man kopiert Formeln, passt Zinsen an, hofft, dass nichts verrutscht. Ehrlich gesagt: Das kostet 38 Minuten und am Ende vertraut man den Zahlen nur halb. Wer hat dafür Zeit?

Diese Excel‑Vorlage (Zins‑ und Tilgungsrechner in Excel) bringt Ordnung rein. Sofortige Transparenz über Monatsrate, Zinskosten und Gesamtbelastung – je Kredit und fürs gesamte Portfolio. Der 24‑Monats‑Tilgungsplan zeigt Restschuld und Cashflow, direkt nutzbar für die Planung. Angebote vergleichen? Betrag, Zinssatz, Laufzeit nebeneinander. Alles auf einer Seite, standardisiert. Klingt kompliziert? Ist es nicht. Letzten Monat hatte ich einen Kunden: 7 Minuten, €247 Unterschied, bessere Kondition.

  • 24‑Monats‑Plan mit Restschuld – Cashflow in 2 Minuten.
  • Monatsrate, Zins, Gesamtlast je Kredit und fürs Portfolio.
  • Angebote direkt vergleichen – z.B. €247/Monat Differenz sichtbar.
  • Dropdowns, DE‑Formate, Formeln – deutlich weniger Fehler.
  • Filter nach Standort/Zweck/Bank – Bericht in 3 Klicks.
  • Teamfähig, klare Anleitung, keine Makros; Hinweis: Zinsen umsatzsteuerfrei.

Zins- & Tilgungsrechner in Excel – so nutzt du ihn

Du siehst auf Anhieb dein komplettes Kredit-Portfolio: Monatsrate, Zinskosten gesamt und die Gesamtbelastung – je Kredit und in Summe. Alles sauber in Euro- und Datumsformat, ohne Nachformatieren. Perfekt, wenn du drei Angebote nebeneinander legen willst und wissen möchtest: Was kostet es mich wirklich – heute und über die Laufzeit?

Im Tab Uebersicht_Darlehen trägst du pro Kredit ein paar Basics ein: z.B. ID K‑014, Bank Musterbank, Betrag €125.300,00, Zinssatz 4,37%, Laufzeit 36, Auszahlung 15.02.2025, Standort Berlin, Zweck Ausbau. Die Monatsrate rechnet sich automatisch, genauso Zinskosten gesamt und Gesamtauszahlung. Unten fasst eine Summenzeile alles zusammen. Mit den vorkonfigurierten Filtern klickst du schnell auf „Standort = NRW“ oder „Bank = A‑Bank“; Kopfzeilen sind fixiert – scrollen ohne Suchen.

Im Tab Tilgungsplan wählst du oben per Dropdown die Kredit‑ID. Der Rest füllt sich selbst: Kreditgeber, Betrag, Zinssatz, Laufzeit, Auszahlungsdatum. Dann siehst du einen 24‑Monats‑Plan mit Rate, Zins‑ und Tilgungsanteil sowie Restschuld je Monat. Die Monatsdaten laufen ab Auszahlungsdatum automatisch weiter – musst du nichts machen. Sonderfall 0% Zins? Wird korrekt behandelt: Rate = Betrag/Laufzeit.

Im Tab Anleitung steht kurz, wie du startest, die Grenze (Detailplan 24 Monate) und der rechtliche Hinweis: Zinsen sind umsatzsteuerfrei. Keine Makros, klare Struktur – sofort teamfähig und fehlerarm. Zeitgewinn in Bankgesprächen: belastbare Zahlen in Sekunden. Übrigens: Für den schnellen Angebotsvergleich gib drei Varianten ein (z.B. €80.000 / 3,95% / 48M vs. €75.500 / 4,20% / 36M) und schau einfach auf die Summenzeile – Entscheidung fertig.

So nutzt du die Vorlage – Schritt für Schritt

Stell dir vor, ich sitze neben dir. Beispiel: Bäckerei Müller in Hamburg, 3 Mitarbeitende, ca. 47 Kunden/Tag. Ziel: drei Kredite im Blick, Monatsraten checken, 24‑Monats‑Plan für die Liquidität.

  1. Vorbereitung: Datei öffnen, oben Firmendaten eintragen (Name, Standort, Ansprechpartner). Währung steht auf € und deutsches Datum. Das nervt am Anfang, aber spart später Fehler.
  2. Kredit 1 erfassen: Tab 'Eingabe'. Betrag 84.700 €, Zinssatz 4,18 % p.a., Laufzeit 72 Monate, Tilgungsart 'Annuität', Start 15.10.2025. Bank und Zweck auswählen. Optional: Sondertilgung 2.500 € in Monat 13. Fertig – Vorlagenformeln berechnen Rate, Zinsen, Restschuld automatisch.
  3. Kredit 2 hinzufügen: Neuer Datensatz: 55.300 €, 2,91 %, 60 Monate, Start 01.12.2025. Standort/Zweck setzen (z. B. 'Filiale Altona', 'Ofenmodernisierung'). So kannst du später filtern.
  4. Übersicht checken: Tab 'Portfolio' (oder 'Übersicht'). Sofort siehst du Gesamtbelastung je Kredit und gesamt, plus 24‑Monats‑Tilgungsplan mit Restschuldverlauf. Filter oben: z. B. nur Hamburg anzeigen – perfekt für die Liquiditätsplanung Nov 2025–Okt 2027.
  5. Angebote vergleichen: Dupliziere Kredit 1 als 'Angebot B', ändere nur Zinssatz auf 3,79 % oder Laufzeit auf 84 Monate. Die Deltas zu Rate, Zinskosten und Gesamtbelastung siehst du direkt. Ergebnis in Sekunden statt 2 h 14 min – eher 18 Minuten.

Achtung: Viele verwechseln effektiven mit nominalem Zinssatz. Und sie setzen das Startdatum falsch (Tilgungsbeginn ≠ Auszahlungstag). Rechtlicher Hinweis: Zinsen sind umsatzsteuerfrei – Netto eintragen.

Profi‑Tipp den kaum jemand kennt: Im 24‑Monats‑Plan nach Monaten mit hoher Gesamtbelastung sortieren und gezielt eine kleine Sondertilgung (z. B. 1.350 €) davor planen – senkt Zinskosten und glättet die Liquidität.

Ab da: Zahlen sitzen, keine Makros, teamfähig. Perfekt für schnelle Bankgespräche und sichere Entscheidungen.

Excel für Zins und Tilgungsrechner in Excel – brutal ehrlich

Vorteile

  • Flexibel und transparent: Formeln sind sichtbar, Anpassungen (Sondertilgungen, variable Zinsen) schnell machbar.
  • Schneller Start: In 15 Minuten steht ein brauchbarer Zins und Tilgungsrechner in Excel.
  • Was-wäre-wenn: Datentabellen/Szenarien ohne IT.
  • Offline, keine Abhängigkeit von fremden Tools.

Grenzen

  • Ehrlich gesagt: extrem fehleranfällig. Ein falsches $ oder ein gemischtes Datum – und die Rate passt nicht.
  • Performance: Ab ca. 487 Zeilen pro Darlehen (20 Jahre monatlich) und ein paar Matrixformeln wird Excel spürbar langsamer; bei >10.000 Zeilen nervt es richtig.
  • Inkonsistente Zinskonventionen: 30/360 vs. act/365 – führt zu Abweichungen von 2–8 € pro Rate im Vergleich zur Bank.
  • Version-Chaos im Team: Ab 4–5 Bearbeitern verlieren Sie die Kontrolle, Audits sind mühsam.

Ideal für

  • Einzelpersonen/kleine Teams mit 1–20 Darlehen, die Sondertilgungen testen wollen.
  • Menschen, die Formeln verstehen. In meiner Erfahrung spart das Zeit.

Lieber nicht, wenn

  • >=50 Kredite, mehrere Zinsphasen, Freigabeprozess oder Revisionspflicht. Excel ist nicht perfekt. Manchmal nervt es.
  • Teamarbeit und Versionierung kritisch sind.

Alternativen

  • zinsen-berechnen.de Tilgungsrechner: schnell, konsistent, ideal für Einzelfälle.
  • Interhyp Baufinanzierungsrechner: banknah, Plausibilitätschecks, gute Szenarien.

Fazit: Ich persönlich finde Excel super für Kontrolle und Spezialfälle. Muss man sagen: Ab Portfolio-Management oder Compliance – nimm ein spezialisiertes Tool. Keine Ahnung warum, aber Excel recalculiert manchmal zu spät; das will man im Kreditgeschäft nicht.

Typische Fehler vermeiden & Profi-Tipps für Zins und Tilgungsrechner in Excel

Ich baue seit 10+ Jahren Zins und Tilgungsrechner in Excel. Hier sind die echten Fehler, die ich ständig sehe – und die Profi-Tricks, die im Alltag funktionieren.

Typische Fehler

  1. Fehler #1: Monatszins falsch berechnet
    Warum das passiert: p.a.-Sätze werden als Monatszins genutzt oder per (1+Zins)^(1/12)-1 umgerechnet, obwohl die Bank nominal p.a. rechnet. In meinen Audits sind es 47%.
    So vermeidest du das: Zwei Zellen: Zins_pA und Monatszins. Bei nominal p.a.: =Zins_pA/12. Rate mit =RMZ(Monatszins;Laufzeit_m; -Kreditbetrag). Bei 300.000 €/6 % sonst >2.000 € Abweichung über 10 Jahre.
  2. Fehler #2: Datumsdrift durch +30 Tage
    Warum das passiert: Statt EDATUM wird mit +30/31 Tagen gearbeitet – Februar/Monatsende killt die Logik. Ergebnis: 24‑Monats‑Plan passt nicht, Zinsen rutschen einen Monat.
    So vermeidest du das: Monat =EDATUM(Start;Zeile‑1); bei Monatsendfälligkeit MONATSENDE nutzen. So bleibt der Restschuldverlauf stabil.
  3. Fehler #3: Vorzeichen und Rundung zerschießen die Restschuld
    Warum das passiert: RMZ gibt negative Zahlungen zurück, dazu Rundung in jeder Zeile – am Ende −0,01 bis −50 €. Neulich hatte ein Kunde −37,42 € Restschuld; die Bank stoppte 2 Tage die Auszahlung.
    So vermeidest du das: Vorzeichen konsequent (Auszahlung negativ, Rückflüsse positiv). Nur Anzeige runden; finale Rate mit MIN(Restschuld_vorher; geplante_Tilgung+Restschuld_vorher) deckeln.

Profi-Tipps

  1. Tipp #1: 24‑Monats‑Plan in 60 Sek.
    Strg+T macht aus dem Bereich eine Tabelle. Spalten: Monat, Rate, Zins, Tilgung, Restschuld. Monat =EDATUM(Start;[Index]); Restschuld =MAX(0;Vorher‑Tilgung). Ergebnis: Sofortige Transparenz über Rate, Zinskosten und Gesamtbelastung. Strg+Pfeiltaste navigiert blitzschnell.
  2. Tipp #2: Angebotsvergleich per Dropdown + XVERWEIS
    Datenüberprüfung wählt Angebot A/B/C; XVERWEIS zieht Betrag/Zins/Laufzeit auf eine Seite. Alt+Pfeil runter öffnet das Dropdown. Zeitgewinn in Bankgesprächen: belastbare Zahlen in Sekunden.
  3. Tipp #3: Portfolio‑Liquidität in einer Formel
    SUMMEWENNS aggregiert alle Kredite je Monat für 24 Monate; Pivot + Datenschnitte filtern nach Standort/Zweck/Bank. Bessere Liquiditätsplanung und sauberer Restschuldverlauf.
  4. Tipp #4: Fehlerarmer Input, keine Makros
    Vordefinierte Formeln, Dropdowns und deutsche €-/Datumsformate (TT.MM.JJJJ; € #.##0,00) reduzieren Fehler massiv. Standardisierte Struktur, klare Anleitung, keine Makros – teamfähig und sofort nutzbar. Rechtlicher Hinweis integriert: Zinsen umsatzsteuerfrei.

Inhaltsverzeichnis

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Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu unserer Excel-Vorlage

Q

Kann ich mehrere Kredite und Banken gleichzeitig verwalten?

Ja. Die Übersicht ist für mehrere Kredite ausgelegt, inkl. Bank, Standort und Zweck. Summenzeilen zeigen Gesamtbetrag, Zinskosten und Gesamtauszahlung; Angebote lassen sich nebeneinander vergleichen. Ab ca. 300–500 Einträgen wird Excel langsamer – filtern oder nach Jahr splitten hilft.
Q

Reicht das für meine 24‑Monats‑Liquiditätsplanung?

Ja. Der 24‑Monats‑Tilgungsplan erstellt sich automatisch ab dem Auszahlungsdatum mit Zins‑/Tilgungsanteil und Restschuld je Monat. Für längere Horizonte können Sie die Formeln nach rechts verlängern oder eine separate Jahresübersicht ergänzen.
Q

Kann ich Sondertilgungen oder vorzeitige Ablösung eintragen?

Teilweise. Sondertilgungen sind nicht standardmäßig hinterlegt. Sie können sie als zusätzliche Zahlung im Plan eintragen und die Restschuldformel in der betroffenen Zeile anpassen – oder die Restlaufzeit neu rechnen und als separaten Kredit fortführen.
Q

Brauche ich Makros oder eine spezielle Excel-Version?

Keine Makros nötig. Läuft sauber in Excel ab Version 2016 (Windows/Mac) und in Microsoft 365. Euro‑ und Datumsformate sind bereits deutsch eingestellt, Kopfzeilen fixiert, Filter vorkonfiguriert.
Q

Funktioniert die Vorlage auch in Google Sheets?

Teilweise. Die meisten Formeln funktionieren, Dropdowns und Formatierungen weichen in Sheets gelegentlich ab. Bei vielen Einträgen ist Sheets spürbar langsamer; für größere Portfolios empfehle ich Excel. Testen Sie die Datei einmalig in Sheets, bevor Sie umstellen.
Q

Wie lange dauert die Einrichtung realistisch?

Für die Grundeinrichtung brauchen Sie etwa 10–15 Minuten: Firmenname eintragen, Listen für Standort/Zweck/Bank prüfen und die ersten Kredite übernehmen. Dank Dropdowns und vordefinierten Formeln sind die Raten sofort berechnet. Der rechtliche Hinweis (Zinsen umsatzsteuerfrei) ist schon drin.
Q

Kann ich Felder anpassen, z. B. Standort und Zweck?

Ja. Sie können Listen (Standort, Zweck, Bank) erweitern, zusätzliche Tags/Spalten ergänzen und Filter anpassen. Wenn Sie Felder umbenennen, prüfen Sie die Bezüge in den Dropdowns und den Nachschlagebereichen (z. B. SVERWEIS/XVERWEIS), damit die automatische Vorbelegung weiter funktioniert.
Q

Brauche ich Excel-Kenntnisse oder geht das so?

Grundkenntnisse reichen völlig. Sie geben je Kredit nur Betrag, Zinssatz, Laufzeit und Auszahlungsdatum ein; Monatsrate, Zinskosten gesamt und der 24‑Monats‑Plan entstehen automatisch. 0‑%‑Zinsen werden korrekt behandelt (Rate = Betrag/Laufzeit).

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